Fünf Tipps für Black Jack
Veröffentlicht am 06. Oct, 2009 von admin in Blackjack Strategie
Wenn über Black Jack gesprochen wird, geht es meistens um das Kartenzählen. Wenn Sie dazu genau wie die meisten Spieler (auch ich) nicht in der Lage sind, sollten Sie gewisse Dinge beachten. Kaufen Sie keine Versicherung gegen Black Jack. Setzen Sie Sie sich nicht an einen Tisch, wenn dort nicht bereits jemand sitzt. Sie werden besser abschneiden, wenn mehrere Spieler gleichzeitig im Spiel sind.
Wenn Sie ein Paar bekommen, müssen Sie entscheiden, ob Sie splitten oder nicht. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Grundsätzlich gilt, dass Sie Asse und Achten immer, wirklich immer splitten. Dagegen splitten Sie niemals Zehnen, Fünfen oder Bildkarten. Halten Sie sich an die folgende Regel: Siebener werden gesplittet, wenn der Dealer eine Sieben oder eine niedrigere Karte hält. Zweien und Dreien werden gesplittet, wenn der Dealer eine Vier, fünf oder Sechs hält.
Wann sollten sie ziehen und wann nicht? Das ist für viele ein Rätsel. Ich weiß schon, das ist manchmal sehr schwer zu entscheiden, wenn man am Tisch sizt, aber es gibt auch hierfür ein paar Grundregeln: Hält der Dealer eine Sechs oder eine niedrigere Karte, bleiben Sie bei Hard 13—16 stehen, ziehen also keine weitere Karte mehr. Hält der Dealer aber eine Karte zwischen sieben und Zehn, sollten Sie ziehen. Zeigt der Dealer eine Zwei, Drei, Sieben oder höher, ziehen Sie bei Hard 12. Hält der Dealer eine Zehn, ziehen Sie bis 17. Die Punktzahl wird zunächst Soft gezählt, wenn Sie ein Ass halten, solange dieses 11 Punkte zählt.
Behalten Sie Ihre Bankroll im Auge, wenn Sie sich nach einem Black Jack Tisch umsehen. Als Faustregel gilt, dass Sie keine Limits spielen sollten, die höher sind als fünf Prozent dessen, was Sie als Verlust verbuchen können. Das wird vor allem dann wichtig, wenn Sie splitten oder verdoppeln und damit Ihren Einsatz erhöhen.
Die grundlegende Black Jack Strategie ist im Internet leicht verfügbar und kann einfach ausgedruckt werden. Sie sind vollkommen legal und man darf sie auch ins Casino mitnehmen und sogar am Tisch konsultieren. Seien Sie dennoch gewarnt, die meisten Spieler reagieren sehr unwillig auf Wartezeiten. Schließlich wollen sie spielen und dazu gehört ein bisschen Action.
Denken Sie an den Dealer, falls Sie gewinnen. Dealer werden nicht besonders gut bezahlt und sind auf Trinkgelder angewiesen. Es ist zwar nicht vorgeschrieben, Trinkgeld zu geben, aber eine nette Geste, die Ihnen viele Sympathien einbringen wird. Im Übrigens ist “Tipping” nicht nur etwas für die Kino Leinwandbilder.
